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TROPICOLONIA – Beats from the afro atlantic and the carribbean

31.07.16|Odonien|14:00-23:00 Uhr|Eintritt: 15,-

Am Sonntag, den 31. Juli 2016 bietet das Festival „Tropicolonia“ in Odonien zum zweiten Mal „beats from the afro atlantic & the caribbean“ 8 Stunden Musik, Beats und Percussion von 9 Livebands und DJs. Die Künstler aus aller Welt und natürlich Köln leben grösstenteils in der Domstadt und haben sich der Musik und den Rhythmen ihrer Kulturkreise verschrieben und lassen den Sommer noch einmal so richtig aufleben.

Unter der Federführung des Kölner Percussionisten Roland Peil versprechen heiße Rhythmen von Afrobeat, Reggae, R’n’B, Funk, Samba über Festejo und Rumba bis zu Rock schweißtreibendes Tanzvergnügen. Passende Drinks, erfrischende tropische Säfte, Tacos vegan und con carne, handgemachtes Eis aus Köln sowie nachhaltige Biokleidung sorgen für ein sommerlich exotisches Flair.

Präsentiert von WDR Funkhaus Europa
Es wird voll! Sicher dir jetzt dein Ticket bei: KölnTicket

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VINX

VINX is the gift you give to someone you really care about”
– Stevie Wonder

“The future of vocal jazz innovation is safe in the voice of VINX”
– Al Jarreau

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VINX ist zweifellos einer der begabtesten improvisierenden Sänger unserer Zeit. Seine Lieder von Jazz bis Funk, Bossa Nova bis Blues und wieder zurück nehmen jedes Publikum mit auf eine Weltreise und VINX ist der persönliche Reiseleiter. Facettenreicher Gesang mit komplex verschachtelten Melodien und Grooves sind die Handschrift, die VINX charakterisiert. Gespickt mit Gewürzen aus der ganzen Welt, ist sein Songwriting eine Tour De Force die bestes Geschichtenerzählen mit dem Herz und der Seele des wahren Liedermachers verbindet.

VINX nahm auf und tourte mit einigen der größten Ikonen der Musikindustrie: Stevie Wonder, Sting, Herbie Hancock, Sheryl Crow, Branford Marsalis, Ernie Watts, Taj Mahal, Ricki Lee Jones, Darius Rucker, Vance Gilbert, Cassandra Wilson, Brenda Russell, Cher und zahlreiche andere.
Seine Songwriting-Credits sind eine lange Liste von Tom Jones über Will Downing bis hin zum Musicalwelterfolg „König der Löwen“ und Sprite™. Er unterrichtet derzeit am Berklee College of Music in Boston. Die Dreamsicle Arts & Entertainment Group ist Heimat für seine Produktionsfirma, Studios und gefeierten Workshop-Reihe – The Artist within, The Songwriter Soul Kitchen, The VINX Vocal Summit. Offizielle Website  

„Die Zukunft und innovation des vocalenl Jazz ist sicher in der Stimme von Vinx.“ – Al Jarreau

 

„Vinx ist ein einzigartiger und begabte Musiker. Ein Pionier, der sein eigenes Genre und eine Unterhaltungs-Kompletteinheit aus sich selbst erschaffen hat. Er hatte mich beim „Hallo!“- Brenda Russell

 

„Seine Baritonstimme und die steigenden Melodien im Sturzflug liessen mir Mund offen stehen, klaffend in dieser vielsagenden Kombination aus Bewunderung und Neid, den große Künstler manchmal provozieren“ – Sting

 

„Ein kraftvoll und mühelos Töne schmiedender Sänger mit ungewöhnlicher Subtilität und Verständnis.“ – The Philadelphia Inquirer

 

„VINX ist ein Geschenk für jemanden der/die einem wirklich am Herzen liegt“ – Stevie Wonder

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The Local Ambassadors

The Local Ambassadors feat. Melane, Abiodun, Albert N’sanda & surprise guests – afrokaribische Beats mit hohem Tanzfaktor.

(Nigeria/Kongo/Deutschland/Mazedonien)

Roland Peil (Percussionist, u.a. bei „Die Fantastischen Vier“) & Co. sind Protagonisten der Köln-Bonner Szene und spielen in den unterschiedlichsten regionalen und überregionalen Formationen. Als Solisten stellen sie drei der interessantesten SängerInnen aus der Region vor:

Abi Odun ist Mitbegründer der Brother Keepers und gilt als Pionier der deutschen Reggae-, Afrobeat- und Soul-Bewegung.

Albert N’sanda gehört zu den Neuentdeckungen des deutschen Soul und R’n’B. Trotz seines jungen Alters hatte er bereits unzählige Auftritte u.a. mit Montell Jordan, Panik Orchester oder Culcha Candela.

Melane Nkounkolo verkörpert afrikanische Musik auf ihre Art. Hinter ihrem „Jazzy Afro-Pop“ verbergen sich „Liebe“, „Leid“ und „Schmerz“  vor allem aber „Leidenschaft“. Geboren in Deutschland und mit kongolesischen Background verbindet sie afrikanische Rhythmen und Klänge mit europäischen Musikelementen.

Die Songs auf Englisch, Französisch, Deutsch und Lingala erzählen Geschichten aus dem Leben der drei SängerInnen und die afrokaribischen Beats der sechsköpfigen Band mit Musikern aus Mazedonien, Albanien, Südafrika, und Deutschland wer-den garantiert niemanden still stehen lassen.

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Mehmet Akbaş

Mehmet Akbaş – Singer-Songwriter Pop aus Mesopotamien (Türkei/Nigeria/Deutschland)

Die Musik von Mehmet Akbaş ist Avantgarde, ohne die Wurzeln zu verleugnen. Westliche und östliche Instrumente, Belcanto und das einfache Hirtenlied finden durch die Improvisationsfähigkeit des Sängers wie selbstverständlich zueinander.

Mehmet Akbas nimmt seine Zuhörer mit auf die Reise in seine individuelle Klangwelt aus kurdischer Musik in ihrer zeitgemässen Interpretation. Sein Repertoire umfast nicht nur Stücke in den kurdischen Dialekten Zazaki, Kelhori, Kurmanci und Sorani, auch türkische Stücke und iranische Kompositionen in Farsi sind selbstverständlich Teil seines Programms.

Erstmalig stellt Akbas neben Texten der bewunderten Fuzuli auch eigene Lieder vor. Dabei entfaltet seine eindrucksvolle Stimme in ihren Facetten Schmerz, Trauer, Liebe, Freude und Auflehnung auf verblüffende Weise. Akbas macht Lebensfreude und Spiritualität, Wut und Sanftmut, Liebe und Tod hörbar, ohne dass sich diese aufheben.

Und so endet die Reise durch die Türkei, Iran, Armenien und Syrien nicht zufällig im Irak, wo Altes und Neues temperament- und verheißungsvoll zueinanderfinden.

Mehmet Akbas wurde 1974 in Dicle, einer Kreisstadt in der osttürkischen Provinz Diyarbakir geboren. Er befasste sich professionell mit kurdischer Musik im Mesopotamia Culture Center, der zentralen Einrichtung für kurdische Kultur in der Türkei. Außerdem schloss er sich dem Ensemble ‚Venge Sodiri‘ an, das ‚Zazaki‘ pflegt, einer vom Aussterben bedrohte Sprache. 2001 brachte die Gruppe ihr erstes Album als Beitrag zum Erhalt dieser Sprache heraus. Mit einem Vollstipendium studierte Mehmet Akbas von 2001 bis 2004 Gesang an der Akademie in Istanbul.

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KEMPES FEINEST

Kempes Feinest- Junger Kölschrock trifft auf karibische Grooves.
4 Jungs und 1 Mädel, eine rot-schwarze Kampfansage an den Kölner Karneval und eine gehörige Prise Rock im Blut: Das ist Kempes Feinest.
Die Band formiert sich Endes des Jahr 2014. Der Name „Kempes Feinest“ ist eine Hommage an den ehemaligen Rabaue-Frontmann und Vater der Sängerin, Peter „Kempes“ Kempermann, der seiner Tochter den Fasteleer wohl schon mit in die Wiege gelegt hat. Zusammen wollen Nici Kempermann, Tom Ederer, Victor González, Sebi Westermann und Vincent Themba die 5. Jahreszeit komplett „op d’r Kopp stelle“.
Neben zahlreichen Konzerten, weit über die Stadtgrenzen hinaus, greifen die fünf Kölschrock-Revoluzzer nun mit der Platzierung ihres aktuellen Hits „Wenn du nit danze kanns“ auf der Karneval der Star, Folge 45 zu den Sternen über Köln.
Die Motivation die „Fasteleer-Weltherrschaft“ an sich zu reißen ist groß. Nun sind Kempes Feinest „lossjelosse“. Link zur Website

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Steven Ouma

Steven Ouma –  Steven Ouma Band – Afro-Beat, Afro-Jazz, African-Reggae, Acoustic-Smooth and Warm-Vibes (Kenia/Guinea-Bissau/Deutschland)

Steven Ouma Gesang – Gitarre stammt aus einer Musikerfamilie in Mombasa (Kenia) Er spielte bei „Safari Sound“, „Mombasa Roots“, „Rafiki Sound“, „Motherland Band“; mit Musikern aus Tansania. Mit der erfolgreichen Band „Africa Bora Sound“ hatte Steven Ouman mehrere Chart-Hits. Tourneen führten ihn durch Sansibar, Mozambique und Oman; seit 2005 lebt Steven Ouma in Köln

Mandjao Fati – Gitarre ist Gründungsmitglied von „Tenenkoya“ (Guinea Bissau), „Saba Minyamba“ (Portugal) und „Dunyabélé“ (Köln).
Er arbeitete zusammen mit Damo Suzuki Network, Bantu and Afrobeat Academy. Etliche Tourneen führten ihn rund um die Welt.

Bernd Keul – Bass spielte bereits u.a. mit „Acapulco Gold“, „Conditors“, „Ringswandl“, „Anne Haigis“, „Zeltinger“, „Schäl Sick Brass Band“, „Stoppok“, „“Cochise“, The Piano has been drinking. Neben seinen Bandprojekten realisierte Bernd Keul Musiktheaterproduktionen an verschiedenen Schauspielhäusern in Deutschland. Daneben hat er regelmäßige Kompositionsaufträge für WDR und NDR und begleitet Hörspielproduktionen. Bernd Keul wirkt mit bei „Ballhaus Nuevo“ (Chansons), „Nessi Tausendschön und Band“ (Kleinkunst), „Tiffany Ensemble“ (Salonmusik).

Max Serges – Percussion wurde früh durch den Percussionisten Fabakary gefördert. Neben Djembé, Doun, Sorouba und Sabar, beherrscht er afrokubanische Instrumente wie Conga und Bongó sowie die arabische Derbouka. Auftritte führten Max Serges durch Europa und Afrika. Aktuell spielt er in mehreren Formationen, u.a. der senegalesischen Band „Senjam“, der traditionell-west-afrikanischen Formation „Thiosan“, der Big Band „Bluesalarm“ sowie zahlreichen Akustik-Projekten.

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Ras Haitrm

Rais Haitrm  – Rasmatic Riddims (Mosambik/Jamaika/Deutschland)

Born in Mozambique, the Pearl of the Indian Ocean, Rui Paulo Matavele early understood that his life was going to be about music. He received his first guitar a the age of 8 and became an artist who plays several instruments. Ras Haitrm is a talented composer, singer and lyricist of songs about Jah and his reality. Union, respect, peace, love and non-violence are the guidelines of his messages.

His brilliant career began in 1998, in Maputo. In 2002, Ras Haitrm, moved to Germany where he recorded „Life is Dangerous“, his first original album with the German band „The Braintosters“. Back in Maputo, in 2007, he founded the group „Ras Haitrm & Word Sound and Power“ (WSP) and began his journey through roots reggae and dancehall, creating a legion of followers in Mozambique and internationally. The album „Bstrong“(2007) marked a new stage in the life of the musician, more mature and sure that reggae is his future.

In 2010, he released his first music video with the hit „Not Fo Long“ which was catapulted to the No. 1 of Mozambiquan and other African TV stations. In the same year, he reedited the „Tough Road“ album that compiles his musical career. Between 2011 and 2012, he began his international career in Brazil, where he worked with several bands. The crowning final of this journey was the album „Zion Bridge“ (2012). He also worked with the renowned Brazilian musicians of the group „Ponto de Equilíbrio” and bassist Pedro Pedrada and released the album „Serious Times“ (2014).

Ras Haitrm is considered one of the best reggae musicians in Africa. He shared the stage with Sean Paul, in Mozambique, and Capleton in South Africa. He is regularly present at the major festivals on the African continent and Brazil, as the Rocking the Daisies (South Africa), Bushfire Festival (Swaziland), Azgo Festival (Mozambique) The Web (Zambia), Cape Town World Festival (South Africa), Festival Alambique do Som (Brazil) and Macapá Reggae Festival (Brazil).

Ras Haitrms presence at the stage is a combination of rhythm and energy with moments of strong spirituality, turning his reggae concerts always into unique experiences with an authentic African flavour.

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Denise Krammer

Denise Krammer – Singer- Songwriterin aus Brasilien
Denise Krammer ist eine brasilianische Sängerin und Songwriterin. Aufgewachsen im Westen Brasiliens ging sie 2005 nach Rio de Janeiro, um an Brasiliens renommiertester Universität für Brasilianische Popularmusik Gesang zu studieren. Nach einem Auslandsstudium in Schweden absolvierte sie das Bachelorstudium im Fach „Música Popular Brasileira“. Als Sängerin tourte Denise mit Ihrem Musikprogramm durch Brasilien und trat in den Bars und Konzerthäusern Rio de Janeiros auf. Ob mit BigBand oder in kleinerer Besetzung – Denise etablierte sich mit zahlreichen Musikprojekten erfolgreich in der Musikszene Rios. 2011 veröffentlichte sie ihre zweite Studio-CD. Im Laufe ihrer Karriere gewann sie eine Vielzahl an Preisen und Auszeichnungen für ihre Musik und arbeitete 2 Jahre in Folge als Jurorin des Karnevals in Rio für das Kriterium „Samba Enredo“.

Seit Mai 2013 lebt und arbeitet Denise in Köln und absolviert dort einen Master in Jazz Gesang.

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Drum Secret

Drum Secret Afro-cuban rhythms and dance! (Kuba)

Jetzenia war schon auf vielen cubanischen Salsa-Festivals zu Gast. Sie ist bekannt für ihren sehr einfühlsamen Unterrichtsstil, – ob „Normalos“, Kinder, Senioren, Blinde…. sie unterrichtet alle.

Wir kennen sie ebenfalls schon seit vielen Jahren. Sie wurde in Ciego de Avila geboren und absolvierte ihr Studium der „Danza Folklórica“ ebenfalls am ISA in Havanna. Sie ist ein Studienjahrgang mit Yoyo und Joycce.

Jetzenia lebt schon seit vielen Jahren in Deutschland, unter anderem mehrere Jahre in Hamburg und seit zwei Jahren in Düsseldorf, wo sie als Dozentin tätig ist.

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Radio Sabor Soundsystem

Radio Sabor Soundsystem  der deutschlandweit kolossalste Sound für Reggaeton, Latin Urban, Merengue, Global Bass, Salsa, Bachata und Kizomba

Ursprünglich als Zusammenschluss von diversen Künstlern, DJs und Freunden aus Kölns lateinamerikanischer Community entstanden, hat sich das RADIO SABOR SOUNDSYSTEM als der deutschlandweit kolossalste Sound für Reggaeton, Latin Urban, Merengue, Global Bass, Salsa, Bachata und Kizomba etabliert.

Seit 2012 ist das Soundsystem die tragende Säule der RADIO SABOR Party, Deutschlands beliebtester und größter monatlicher Party für Latin Music. Die Community ist treu und so wird stets in bester Stimmung und in dichter Menge zum aktuellen Sound der afro-karibischen Metropolen getanzt. Die Crew reißt mit ihrem urbanen Sound aus New York über Havana bis Cali das Publikum jedes Mal aufs Neue mit.

Die abwechslungsreichen Formationen bestehend aus DJs, MCs, Perkussionisten, oder auch unserer kompletten Liveband, schaffen auf jeder Party eine einzigartige Atmosphäre, die ihr auch auf eurer Veranstaltung erleben könnt. Auch abseits der eigenen RADIO SABOR Party ist unser Soundsystem für Bookinganfragen offen.

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Jalla Worldmusic Club

Jalla Worldmusic Club – Der gebürtige Ihrefelder Jong, beglückt seit einigen Jahren von München aus seine tanzwütige Anhängerschar mit Jalla Club Worldmusic Parties. Oft auch mit illustren Gästen wie Banda Senderos, Roland Peil u.a.

Vor über 13 Jahren kreierten die DJs Rupen Gehrke und Dimitri Voulgarakis den JALLA CLUB und feierten diese Party 12 Jahre lang im Foyer des Staatlichen Museums für Völkerkunde München.
Aus dem, was ursprünglich ein Geheimtipp war, ist schnell eine genre-, generations- und kulturübergreifende Party geworden, die scheinbare Grenzen überwindet. Und genau das war und ist den beiden DJs wichtig: kein musikalisches Einerlei, sondern Musik aus aller Welt, die in dieser Zusammenstellung immer tanzbar und immer wieder neu und ungewöhnlich ist. Cumbia, Balkan, Oriental, Greek, Exotic, Afro, Swing und Latin für Menschen verschiedener Generationen und Nationen.
Seit 10 Jahren ist der Ampere Club des Muffatwerk die Heimat des JALLA Clubs in München. Eine Einladung des Goetheinstituts Mexiko führte den JALLA CLUB 2015 sogar bis Mexiko Stadt, wo DJ Rupen das mexikanische Publikum und den deutschen Botschafter begeisterte. Auf eine Einladung des Cheoyong Festival 2015 flogen DJ Rupen und die Band Django 3000 zusammen nach Süd Korea und rockten die südkoreanischen Festivalgäste.
Inzwischen findet die Jalla Worldmusic Party auch regelmäßig im Foyer des Buchheim Museums in Bernried, in der Alten Mälzerei Regensburg, in der Bar Ludwig Bonn sowie im Scharfrichter Haus in Passau statt.

Zu der außergewöhnlichen Musikmischung, der ausgelassenen, positiven Stimmung kommen die ungewöhnlichen Locations und immer wieder Live Acts, die die Party zu einem außergewöhnlichen Event machen.

Wladimir Kaminer, Autor und DJ der „Russendisko”:
„Seit ich denken kann, wenn nicht sogar noch länger, wird mein Lebensweg von Parties begleitet. Die meisten Tanzabende sind nur laut und dunkel, sie werden schnell vergessen. Nur die Höhepunkte bleiben. An alle Parties vom JALLA CLUB – und ich war bei etlichen dabei! – kann ich mich gut erinnern. Sie sind einfallsreich, intelligent und völkerverständigend. Sie zeigen den wahren Weg für die Entwicklung der Menschheit, nicht von Krieg zu Krieg, sondern von Party zu Party, – an die man sich später gut erinnern kann.“

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Impressionen 2015

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Odonien

Hornstr. 85
50823 Köln

Anfahrt

Eingang Odonien: Hornstraße 85
S-Bahnhof Köln-Nippes: 4 min Fußweg
KVB Liebigstraße: 10 min Fußweg
KVB Lohsestraße: 10 min Fußweg
KVB Hansaring: 10 min Fußweg
www.kvb-koeln.de